
Theodor Mommsen
Theodor Mommsen wurde am 30. November 1817 in Garding bei Husum geboren und verstarb am 1. November 1903 in Berlin-Charlottenburg. Zu weltweitem Ruhm kam er durch sein Werk zur Römischen Geschichte, für das er 1902 als erster Deutscher den Nobelpreis für Literatur erhielt. Von herausragender wissenschaftlicher Bedeutung ist darüber hinaus die von ihm begonnene Sammlung lateinischer Inschriften, die "Corpus Inscriptionum Latinarum" mit ihrer systematischen Quellenbasis, sowie sein "Römisches Staatsrecht", dessen drei Bände in den Jahren 1871 bis 1888 entstanden.
Ergänzende Deutschland-Dokumente:
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